• Banner03 Arche Noah
    "Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden." (Jesaja 40,31)
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    "Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes." (Apostelgeschichte 2,38)
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    "Da sprach er (Jesus) zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den HERRN der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende." (Matthäus 9,37.38)

Noah, Prediger der Gerechtigkeit!

1. Mose 5,28-32:
Lamech war 182 Jahre alt und zeugte einen Sohn und nannte ihn Noah und sprach: Der wird uns trösten in unserer Mühe und Arbeit auf dem Acker, den der HERR verflucht hat. Danach lebte er 595 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, daß sein ganzes Alter ward 777 Jahre, und starb. Noah war 500 Jahre alt und zeugte Sem, Ham und Jafet.

1. Mose 6,1-4:
Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertundzwanzig Jahre. Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.

 

Ankündigung der Sintflut. Noahs Erwählung. Bau der Arche.

1. Mose 6,5-9:
Als aber der HERR sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe. Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN. Dies ist die Geschichte von Noahs Geschlecht. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott. Und er zeugte drei Söhne: Sem, Ham und Jafet. Aber die Erde war verderbt vor Gottes Augen und voller Frevel. Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden. Da sprach Gott zu Noah: Das Ende alles Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde ist voller Frevel von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde. Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech innen und außen. Und mache ihn so: Dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen die Höhe. Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß. Die Tür sollst du mitten in seine Seite setzen. Und er soll drei Stockwerke haben, eines unten, das zweite in der Mitte, das dritte oben. Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen. Aber mit dir will ich meinen Bund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen mit deinen Söhnen, mit deiner Frau und mit den Frauen deiner Söhne. Und du sollst in die Arche bringen von allen Tieren, von allem Fleisch, je ein Paar, Männchen und Weibchen, daß sie leben bleiben mit dir.

 

Gottes Gericht über die Irrlehrer

2. Petr 2,4-5:
Denn Gott hat selbst Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestoßen und übergeben, damit sie für das Gericht gehalten werden. Und hat die frühere Welt nicht verschont, sondern bewahrte allein Noah, den Prediger der Gerechtigkeit, mit sieben anderen, als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen brachte.

Vor ein paar tausend Jahren wurde die ganze Erde von einer gewaltigen Naturkatastrophe getroffen! Gott hatte die Menschen vorhergewarnt, doch sie wollten nicht auf Noah hören. Und dann traf sie die Sintflut als Strafgericht Gottes wegen ihrer Sittenlosigkeit und Brutalität. - Nur Noah und seine Familie wurden gerettet, weil sie Gott gehorcht hatten.

Viele Völker haben eine Erinnerung an diese weltweite Flut bewahrt und in der Bibel finden wir einen authentischen Tatsachenbericht darüber.
Und doch hat die Menschheit die Erinnerungen an diese Flut längst bewusst verdrängt. Für die verschiendensten Naturerscheinungen hat der Mensch Erklärungen gefunden.
Gott wird dazu nicht mehr “benötigt”! So denkt man.....

 

Und so gehen auch heute wieder viele achtlos an der Warnung vor dem kommenden Gericht vorbei.

Petrus spricht von solchen Spöttern, die gleichsam sagten: “wo bleibt denn nun das angekündigte Wiederkommen Jesu und das Gericht? Es bleibt doch alles beim Alten”

Dem hält Petrus die Aussage entgegen: Bei Gott ist ein Tag wie tausend Jahre! Bei Gott sind auch tausend Jahre wie ein Tag! Gestern sandte er die Sintflut, “morgen”, wir wissen weder Tag und Jahr nicht, kommt der Tag des HERRN, an dem andere Gerichte die Erde treffen werden.

Lassen wir uns warnen? - Lassen wir uns warnen!

 

Bücher

Patriarchen und Propheten S 68   (z. Z. leider vergriffen)

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